Kurz vor dem Pausentee erscheint sein Gesicht in Großaufnahme auf dem Bildschirm. In London regnet es. Die fesche Fönwelle swingt nicht mehr so wie in den Spielen zuvor, der Nieselregen lässt sie nun schlaff in die Stirn fallen. Und für eine Hundertstelsekunde scheint es, als hätten die Augen von Roberto Mancini ihren Glanz verloren.