Uwe Wei­de­mann, auf­grund seiner stroh­blonden Harre von Freunden auch lie­be­voll »Heino« genannt, kickte zunächst als Jugend­ta­lent für Rot-Weiß Erfurt. Nach dem Mau­er­fall wollte er die Gunst der Stunde nutzen und in der neu­ge­grün­deten Bun­des­liga durch­starten. Nach Ein­sätzen bei Nürn­berg, Mann­heim, Duis­burg, Schalke, Hertha, Gütersloh endete seine Kar­riere 2002 bei For­tuna Düs­sel­dorf.